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Inka durfte, da es beim ersten mal, wahrscheinlich wegen unserer Unerfahrenheit bei der Bestimmung des richtigen Deckzeitpunktes, nicht geklappt hatte, mit dem B - Wurf ran. Die einzige Hündin des Wurfes, die unsere Tochter Ulrike dann Bjala (vom isländischen Glöckchen) taufte, wurde dann auch ganz schnell zum Liebling von Ulrike. Und ehe die ersten Welpenkäufer zum ersten Termin kamen, war schon klar: Bjala bleibt hier. Sie hatte es ja auch nicht einfach, musste sie sich doch als einziges Mädchen schon beim Kampf um eine Zitze gegen ihre 4 Brüder durchsetzen. Aber Bjala ließ sich nicht unterkriegen. Als ihr Bruder Bacio mit 10 Wochen dann als letzter ging, war sie erst einmal 3 Tage lang traurig, aber dann entwickelte sie sich langsam zum Clown unter unseren 3 Hunden. Bjala entwickelte sich prächtig und aus dem schlacksigen Teeny wurde bald eine große, schöne Hündin. Nachdem wir einige Ausstellungen besucht hatten, fuhren wir mit ihr zur Körung, die sie mit 115 Punkten “vorzüglich” bestand. Im Juni 2007 durfte sie dann selbst einmal Welpen haben. Sie brachte unseren F-Wurf zur Welt. Nachdem die ersten Welpen normal geboren waren, mussten die letzten jedoch mit Kaiserschnitt geholt werden. Deshalb beschlossen wir, obwohl es ein sehr schöner Wurf war, Bjala nicht noch einmal zu decken. Aus dem F-Wurf behielten wir deshalb ihre Tochter Frieda bei uns, nun können die beiden zusammen viel Blödsinn machen.
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